Okt 23

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den Classpath habe ich ja im Rahmen der Compilierung schonmal angesprochen. Heute möchte ich noch auf ein paar weitere Tricks und Tücken eingehen:

  • wird ein Klassenpfad angegeben, werden der angegebene Ordner und alle darunterliegenden Ordner durchsucht. Die darüberliegenden Ordner werden nicht beachtet.
  • mit set CLASSPATH=<Pfad> wird das default-Verzeichnis angegeben, in dem gesucht wird, falls kein Klassenpfad angegeben wurde
  • im aktuellen Verzeichnis wird mit ‘.’ gesucht, wenn dieses Verzeichniss nicht mit set CLASSPATH=. gesetzt wurde
  • es wird jeweils das erste gefundene class-File benutzt, sollten sich in weiteren (Unter-)Pfaden noch andere class-Dateien befinden, so werden diese nicht beachtet.
  • Die Suchreihenfolge ist streng nach der angegebenen Reihenfolge. -classpath C:/Angestellter:.:/C:/Buchhalter sucht als erstes im Pfad C:/Angestellter, dann im aktuellen Pfad und dann in C:/Buchhalter. Die Unterordner werden jeweils mit einbezogen, bevor der nächste Pfad geprüft wird
  • -classpath kann auf den meisten Maschinen mit -cp abgekürzt werden

Bitte beachtet, das ich hier die Unix-Konvention (da häufiger im SCJP abgefragt) verwende. In Windows muss ‘:’ durch ‘;’ ersetzt werden.

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